Soziale Berufe besser bezahlen.

Themenplakate_A5_PflegeIn den sozialen Berufen arbeiten viele Frauen. Die Löhne sind viel niedriger als bei vergleichbaren Ausbildungen in der Industrie oder in Banken. DIE LINKE will soziale Berufe aufwerten! Gute Löhne und mehr Personal in Gesundheit und Pflege – das ist im guten Interesse der Beschäftigten und der Patientinnen und Patienten. Eine gute Gesundheitsversorgung hängt von kurzen Wegen ab. Krankenhäuser müssen besser finanziert und auch auf dem Land erhalten bleiben.
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Befristung und Leiharbeit stoppen.

Themenplakate_A_BefristungAm 13. März findet die Landtagswahl in Baden-Württemberg statt. DIE LINKE kämpft für gute Arbeit. Arbeit, von der man leben kann und die eine Rente schafft, mit der man nicht in die Altersarmut geht. Wer in unsicheren Arbeitsverhältnissen arbeitet, kann seine Zukunft nicht planen. Leiharbeit, grundlose Befristungen und den Missbrauch von Werkverträgen wollen wir deswegen verbieten und in tarifliche Arbeitsverhältnisse überführen. Gemeinsam mit den Gewerkschaften streiten wir dafür, dass Tarifverträge allgemeinverbindlich werden.
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Der europäische Scherbenhaufen

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„Der europäische Scherbenhaufen ist der Scherbenhaufen neoliberaler Verträge und einer undemokratischen, konzerngesteuerten Technokratie“, sagt Sahra Wagenknecht in ihrer Antwort heute auf die Regierungserklärung der Kanzlerin zum Europäischen Rat über die „Zerreißprobe“, vor der die EU zu stehen scheint. Die Ungleichheit in Europa wird immer größer, die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten werden immer kleiner – die Probleme sind hausgemacht.

TTIP – Das angeblich „transparenteste Handelsabkommen, das es je weltweit gegeben hat“

*Ironie an* „Das transparenteste Handelsabkommen, das es je weltweit gegeben hat“. Da fragen CDU und SPD Politiker natürlich völlig zurecht, an welcher Stelle bitteschön die Verhandlungen denn nicht transparent seien. *Ironie aus*

„Wachpersonal, durch die Sicherheitsschleuse, Handy abgeben, Verschwiegenheitserklärung unterschreiben und dann zwei Stunden Zeit zum Lesen für 300 ausgewählte Seiten englischen juristischen Vertragstext – nur mit Wörterbuch und natürlich unter Aufsicht von Wachpersonal. Katja Kipping berichtet aus dem Leseraum.

Studie zur sozialen Ungleichheit

Die 62 reichsten Menschen der Erde besitzen genauso viel Vermögen wie die Hälfte der Weltbevölkerung, also 3,6 Milliarden Menschen. Und als ob dieses irrsinnige Ungleichgewicht nicht schon genug wäre: Laut Oxfam hat die arme Hälfte der Weltbevölkerung in den letzten fünf Jahren sogar noch 41 Prozent ihres Vermögens, rund 1 Billionen US-Dollar, verloren. Im angefügten Video (siehe unten) erklären der als „Mr. DAX“ bekannte Börsenexperte Dirk Müller und Ernst Prost, Geschäftsführer von Liqui Moly, weshalb dieser Vorgang in unserem Finanzsystem völlig natürlich ist und was diese Entwicklung für die Zukunft bedeutet. Außerdem geben Sie noch viele interessante Informationen zu unserem Geldsystem und berichten von „Schweinereien der Finanzmafia“.

„In gleichem Maße, wie diese Umverteilung von unten nach oben anhält, werden Menschen weiter aus Armut und vor Hunger fliehen. Die rücksichtslose Plünderung der Ressourcen in den Ländern des Südens muss gestoppt werden. Superreiche und Konzerne müssen endlich angemessen zur Finanzierung unserer Gesellschaft herangezogen werden.“, so Dietmar Bartsch, der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag. In diesem Zusammenhang kann man sich auch Artikel 14, Absatz 2 des Grundgesetzes zu Gemüte führen: “Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen”. Absatz 3 des gleichen Artikels stammt ebenso von den Vätern der Bundesrepublik, ist keine sozialistische Erfindung.

Sexismus ist keine Importware aus dem Ausland

„Sexuelle Belästigung ist keine Lappalie. Diese gilt es überall zu bekämpfen!“ #ausnahmslos

Sexualisierte Gewalt muss auch dann thematisiert werden, wenn die Täter nicht die vermeintlich Fremden sind. Die Unterdrückung von Frauen ist Bestandteil aller Kulturen, auch der westlichen. In der gestrigen Debatte im Bundestag zu den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht hielt Katja Kipping eine, meiner Meinung nach, inhaltlich sehr wertvolle Rede. Auf diesem Wege möchte auch ich den betroffenen Frauen mein Mitgefühl aussprechen.

Wer rettet eigentlich den Steuerzahler?

Im Kapitalismus muss es Grenzen geben. Banken und Ratingagenturen müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden!


Griechenland muss gerettet werden, sonst gehen wahlweise der Euro oder Europa kaputt.

Mittlerweile ist die Katze aus dem Sack, den Griechen ist kaum mehr zu helfen, aber die Banken müssen Schulden abschreiben und brauchen dringend Milliarden – schon wieder die Banken?
Gerade mal einige Jahre ist es her, da musste der Steuerzahler den Geldhäusern aus der selbstgemachten Patsche helfen…

 

Die Verteilungsfrage muss auch in Deutschland endlich wieder auf den Tisch

In unserem Land sind die Vermögen inzwischen ähnlich ungleich verteilt wie in Brasilien. Das ist bitter für Deutschland als eine der führenden Industrienationen. Wie kann es sein, dass hierzulande das reichste Tausendstel nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung 17,3 Prozent des Nettovermögens besitzt, während sich die untere Hälfte 2,5 Prozent des Vermögens teilen müssen? >> Zum Artikel

Gekaufte Politik?!

Die Großspenden aus der Wirtschaft an Parteien lagen 2015 auf dem niedrigsten Stand… diese sind aber immer noch viel zu hoch! Zudem sind die veröffentlichten Zahlen nur die Spitze des Eisbergs.
Konzerne und Banken haben sich stattdessen auf nicht-veröffentlichungspflichtiges Sponsoring verlegt. Da wundert es auch nicht, dass die politischen Entscheidungen „ungewöhnlich“ oft mit den Interessen der Wirtschaft und nicht mit denen der Bürgerinnen und Bürger übereinstimmen.

Nur DIE LINKE sagt ‚Nein‘ zu dieser gekauften Politik!

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