Länger schuften, mehr vorsorgen… und im Alter trotzdem arm?

„Fleißig arbeiten und fleißig sparen– die ganz persönliche Rentenformel vieler Arbeitnehmer in Deutschland könnte bald nicht mehr aufgehen. Das staatliche Rentenniveau sinkt weiter, die Lebensarbeitszeit steigt und die Zinsen für private Vorsorge fallen in Richtung Null. Altersarmut wird zum neuen Schreckgespenst.
Wer privat vorsorgt, ist der angesichts der Null-Zinspolitik und dreister Vertriebsprämien der Dumme? Sollte das Rentenniveau wieder für alle angehoben werden? Oder nur für besonders Gefährdete wie Geringverdiener oder Alleinerziehende? Und: Wer soll es bezahlen? Wie hoch können die Beiträge steigen, ohne dass die Wirtschaft und die Jungen auf die Barrikaden gehen?“

Zur Sendung: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2727546/maybrit-illner-vom-28.-April-2016

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