Zeitbombe: Wieder einmal zwei deutsche Großbanken in Not

Die Deutsche Bank gerät immer mehr ins Wanken. Angesichts der drohenden Milliardenstrafe des US-Justizministeriums wegen krimineller Hypothekengeschäfte verdichten sich die Gerüchte, dass der Konzern um staatliche Hilfen bittet und bereits Unterstützungsszenarien durchgespielt werden. Wieder einmal sollen Zockergeschäfte privater Großbanken von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern abgesichert werden – noch dazu: ohne dass sich der Staat für eine Änderung der Geschäftspraktiken einsetzt. Sahra Wagenknecht macht die Bundesregierung mit verantwortlich für die schwierige Situation der Geldinstitute. Sie fordert, endlich staatliche Investitionsprogramme aufzulegen und den Finanzsektor konsequent neu zu ordnen.

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